Angesichts der andauernden Dürre in Teilen Großbritanniens und eines Bewässerungsverbotes steigen immer mehr Hobbygärtner auf Kunstrasen um. Drei der größten britischen Hersteller von Kunstrasen haben im vergangenen Jahr ihren Umsatz verdoppelt, berichtet die „Sunday Times“. Vor allem das seit März geltende Bewässerungsverbot habe das Geschäft richtig angekurbelt. „Die Leute suchen nach einer Alternative, weil sie ihre Gärten nicht bewässern dürfen“, sagte Peter Footitt von EvergreensUK. Den Kunstrasen gibt es in verschiedenen Längen und Farben. Dank der speziellen Einfärbung wird der Rasen in der Sonne nicht blass, und die teureren Varianten sind sogar feuerfest. Haushalte mit Hunden kaufen dem Bericht zufolge gern einen sehr kurzen Rasen, der einfacher zu säubern sei.
(Quelle: Recklinghäuser Zeitung Juli 2006)

- WM-Botschafter Olaf Thon und Domo Verkaufsleiter Chris Vandenborre begutachteten begeistert auf der Messe Rheinberg den Domo VarioSlide Supreme 60mm Kunstrasen. Fazit des Weltmeisters von 1990: "Der Rasen gefällt mir richtig gut, das Beste, was ich bisher gesehen habe". (Quelle: RevierSport Nr. 16/20.Jg vom 23.04.06)
RevierSport vom 4. Mai 2006
Erkenschwick (RS). Gestern, Mittwoch, kletterten die Kicker der SpVg. Erkenschwick am heimischen Stimberg-Stadion-Treffpunkt in den Bus, fuhren zum Nachhol-Match nach Bielefeld. Vor der Abreise ließ das komplette Team die Augen über den nagelneuen Domo-Kunstrasen schweifen, den die Sport Tartemann GmbH - auch in intensiven Nachtschichten - in den letzten Tagen verlegt hat.
Am heutigen Donnerstag sind die Einfüll-Arbeiten beendet, die 7.455 Quadratmeter können erstmals bespielt werden. Kunstrasen-Experte Dieter Tartemann, der mit seinem Team rund um die Uhr vor Ort war: "Erkenschwick trainiert jetzt auf dem gleichen Vario Slide 50 mm excellence-Rasen, wie der belgische Top-Club FC Brügge. Für die SpVg. Erkenschwick ist das natürlich eine Riesen-Sache. Nicht nur die erste Mannschaft, sondern auch alle Jugend-Teams bis hinunter zu den Kleinsten haben dadurch einen Riesen-Vorteil. Es kann flexibel gearbeitet werden, man ist wetterunabhängig und kann auch im Winter bei Schnee und Eis seine Trainings-Inhalte durchziehen, gerade bei den Kids ist der Spaß-Faktor viel höher, als auf einem Aschenplatz. Die Technik und das Abrollverhalten des Balles bekommen einen ganz anderen Stellenwert, die Verletzungs-Gefahr nimmt ab." Der 61-jährige Fußball-Lehrer weiß, wovon er spricht. Schließlich war Dieter Tartemann selbst vier Mal Coach bei den Vestischen, holte 1987 den Westfalen-Meister-Titel und führte Erkenschwick in eine packende Aufstiegsrunde mit Hertha BSC Berlin, SV Meppen und Arminia Hannover. "Hier wurde jahrelang auf einem Acker trainiert. Das Alibi der schlechten Trainings-Möglichkeiten fällt ab sofort weg." Das ist aber auch der einzige "Nachteil", den der Domo-Kunstrasen mit sich bringt. Wer sich für die Foto-Dokumentation der neuen Trainings-Anlage am Stimberg interessiert, kann das unter www.sport-tartemann.de tun.